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15
Mrz
2009

stillstand

hier gehts weiter: www.sebastianfuchs.at

15
Mai
2008

der berg ruft...

nach extrem langer pause gibts endlich wieder neue fotos.

die letzten tage war ich bei dem fast schon perfekten wetter in windischgarsten und hab die zeit ordentlich genossen.

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ein wahnsinn, was die einfallrichtung vom licht ausmacht: das obere wirkt durch das seitlich einfallende licht fast schon 3d, während das untere (mit sonne im rücken) total flach wirkt. müsst der große pyhrgas sein, wenn ich mich nicht irr.

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diese pflanze hats mir echt angetan - ziemlich leiwande linienführung.

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21
Apr
2008

herr spinat

hab nur mal zwischendurch ein paar fotos von meinem mittagessen gemacht.

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jetzt hab ich wieder ein bissl hunger...

16
Apr
2008

clevere sätze.

Getting photographs is not the most important thing. For me it’s the act of photographing. It’s enlightening, therapeutic and satisfying, because the very process forces me to connect with the world. When you make four-hour exposures in the middle of the night, you inevitably slow down and begin to observe and appreciate more what’s going on around you. In our fast-paced, modern world, it’s a luxury to be able to watch the stars move across the sky.
-Michael Kenna

A technically perfect photograph can be the world’s most boring picture.
-Andreas Feininger

I like to look at pictures, all kinds. And all those things you absorb come out subconsciously one way or another. You'll be taking photographs and suddenly know that you have resources from having looked at a lot of them before. There is no way you can avoid this. But this kind of subconscious influence is good, and it certainly can work for one. In fact, the more pictures you see, the better you are as a photographer.
-Robert Mapplethorpe

A camera is a 'save' button for the mind's eye.
-Roger Kingston

31
Mrz
2008

brimberg erzählt aus dem nähkästchen

ich hab ja einige fotobücher. und solche bücher schlagt man ja vor allem dann auf, wenn man uninspiriert ist oder sich weiterbilden will. aber bei mir ists ein bissl anders: mich langweilen meine eigenen, aktuellen fotos.
mittlerweile ist irgendwie routine reingekommen und grad das tut den werken wahrscheinlich nicht gut. sie sind so steril und langweilig. würde jemand was bei den letzten fotos kritisieren, würd ichs verstehen. echt! ich spür selber, dass irgendwas fehlt.

deshalb so ein schlaues buch aufgeschlagen.
beim durchblättern von einem, wo fotografen ihre tipps niederschreiben, ist folgendes gestanden, was sehr auf mich zutrifft und ich sicherlich auch umsetzen sollt:

Probieren sie etwas Neues mit der Kamera aus. Immer nach demselben Schema vorzugehen zeugt von mangelndem Mut. Nur wer etwas wagt, wird seine eigene Handschrift finden. Manchmal wird es schief gehen, doch wenn es gelingt, ist es ein tolles Gefühl.
-Sisse Brimberg

am einfachsten wär, wenn im sucher nicht diese autofokuspunkte markiert wären. die automatisieren das alles so arg...
da geht mir die analoge schon ab. da hab ich sicher noch mehr mit herz und hirn komponiert.

27
Mrz
2008

wdg ole!

die fotos sind (bis auf die letzten 2) nicht direkt in wdg entstanden, sondern in der nachbargemeinde edlbach, die um einiges ländlicher und zerstreuter ist. am ende von so einer einspurigen straße gabs dann ganz schöne motive:

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am nächsten tag hats dann viel mehr geschneit - da wär ich da aber nie raufgekommen. ich hab dann was ähnliches probiert, da wär ich fast in einer 180°-kehre hängengeblieben. dann wollt ich richtig was kaum angetastetes rauffahren. noch kurz überlegt, ob das eh gscheit ist. und dann konnt ich nicht mehr wegfahren, weil ich natürlich gestanden bin und es zu steil war :) sehr clever... zurückrollen müssen und noch umdrehen können. ich hätts sicher nicht geschafft. und mit dem wiener kennzeichen ist das dort noch 8 mal peinlicher, he!
der golf ist ein verdammtes stadtauto! bei schneefahrbahn ist man also schneller und sicherer zu fuß unterwegs!

dafür konnt ich ein bissl die grenzen austesten. die kommen schon verdammt schnell. schneller als man denkt. der bremsweg ist ja auch elendig lang bei schnee! hab die ganze zeit das abs gespürt, wenn ichs ein bissl übertrieben hab.


und noch zum abschluss der garschtner hauptbahnhof.
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26
Mrz
2008

we.de.ge - schnee - wundaschee.

morgen kinder wirds was geben!

denn morgen geb ich die neuen wdg-fotos online. hab sie jetzt schon mal von raw in jpg verwandelt. (lichtbedingungen waren wegen des schnees ziemlich schwierig. auf dem display konnt ich die belichtung auch nicht gscheit checken. deshalb eben raw-format. wodurch die bearbeitung noch ein stückl länger dauert. aber ich hoff, es zahlt sich aus.)


und zur abwechslung mal ein ganz altes foto:
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der versuch, beim nasenbluten meinen namen zu schreiben...

14
Mrz
2008

sfx im bild

und noch ein foto, das ich sehr gern hab.

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hat die luise gemacht.
da gibts dann sogar andere fotos, die sie gemacht hat, wo ich halbwegs fotogen rüberkomm - da ghört skill dazu! :)

luise

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der hintergrund ist halt ur unruhig, aber was soll ich tun. ein studio hab ich halt nicht :)
blitz ist bei den fotos jedes mal gegen die decke gerichtet gewesen. ansonsten hab ich auch viel mit der softbox herumexperimentiert. geht auch ganz gut.

13
Mrz
2008

bärlauchduft und kalter wind...

...sind offenbar gute freunde. zumindest ist es heut im "wald" vom küniglberg so herübergekommen. hab da ein bissl mit dem blitz herumexperimentiert und das ist das ergebnis.
leider konnt ich in 30 sekunden belichtungszeit maximal 3 blitzsalven mit voller stärke feuern. mehr schafft mein blitz nicht. aber beim nächsten mal mach ich das dann nur mit halber stärke, dann sollten sich 5-6 schüsse ausgehen. das kann dann vllt mehr.
wie gesagt, eher ein test gewesen und die ergebnisse sind jetzt nicht so der brenner. aber off-camera blitzen ist nicht so einfach. (beziehungsweise ist blitzen im allgemeinen nicht einfach. aber dafür gibts jetzt was zu üben.)


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(hab an den fotos nichts verändert. alle out of cam. beim letzten foto dürft der komisch-orangene himmel wohl der heftige wiener lichtsmog sein...)


und ziemlich ärgerlich, dass sich tamron jetzt entschlossen hat, doch das viel gepriesene 17-50/2.8 für pentax zu bauen. aber letztlich passen 28-75 vielleicht sogar eh besser zu mir. und zufrieden bin ich auch. na eben, herr sepp, was ist dann ärgerlich daran?

-sfx

27
Feb
2008

tecktonik

hahah, ich packs gar nicht! ich merk grad, dass tecktonik sowas wie krocha in österreich ist. das machen in frankreich offenbar auch nur die vokuhilas und leicht metrosexuellen...
und ich hab gedacht, der dance bei yelle ist einfach deren style... nein, auf youtube gibts hunderte solche videos, wo irgendwelche französischen oaschprolos zeigen, was sie draufhaben. genau so, wie es beim krochen und jumpstyle auch ist.

aber trotzdem muss man sagen, dass der tanz erstens mal leiwander ist. und zweistens auch mit einem recht geilen modestil verbunden ist - ich mein ausgenommen vom voki.
bitte die schuhe....! :)




Daneben ist Tecktonik auch als Marke geschützt, unter deren Namen T-Shirts und ähnliches verkauft werden. Es ist vermutlich der erste markengeschützte Tanz.

26
Feb
2008

schtar.kitarr

chemical brothers - starguitar
ich würd mal sagen, es ist eins der besten musikvideos, die es gibt! und es macht so lust auf interrail!



und achtets auf die synchronisierung audio-video.

es muss so party sein... ich liebe solche visuals. ich muss unbedingt aufs urban artforms!

22
Feb
2008

beirut tut gut

beirut ist ja mal grundsätzlich ziemlich toll, aber jetzt hab ich auch noch deren promotionzeug zum 2. album gefunden. zu jedem song gibts ein toll gemachtes video. ohne schnitt. ohne playback.
einfach nur pures beirut.

dort gibts alle 12 videos: flyingclubcup.com


21
Feb
2008

irgendwie hat er ja recht...

folgendes hat jemand in einem forum zum thema, ob digital wirklich alles so einfach und günstig macht, geschrieben. und er hat in gewisser weise recht, wenn nicht sogar den nagel auf den kopf getroffen:

Also ich habe früher viel analog fotografiert, und habe jeden Monat ziemlich konstant 3 Filme, im Urlaub 10 Filme belichtet. Ich war und bin immer ein Analogfan gewesen.
Ihr werdet lachen, meine Hauptgründe digital geworden zu sein, waren die Fähigkeit Bilder via email versenden zu können, und Bilder in die Galerien diverser Foren einzustellen. Weiters wurden die von mir beutzten Labors immer schlechter. Außerdem wollte ich eine AF Kamera. Also dachte ich vor 2 Jahren, kaufste Dir auch eine DSLR, man muss ja mit der Zeit gehen. Da mir wie eingangs erwähnt der Staub am Sensor auch immer ein Horror war, kaufte ich einen Olympus E-300. Das Gehäuse war damals schon lausig, aber Staubschutz und wirklihc gute Objektive gaben den Ausschlag. Da sich in der digitalen Fotografie die Kameras eh ununterbrochen änderten, war ich frohen Mutes, dass bald ein E-1 nachfolger kommt.
Bis heute ist nix gekommen wie wir wissen.
Wie sieht die Bilanz nach 2 Jahren aus. Ich habe ordentlich Geld verloren, weil ich gerade den Systemwechsel vollziehe. IN der anlaogen Zeit wäre mir das nie eingefallen. So viele Filme hätte ich gar nicht verknipsen können, wie ich da abgelegt habe.
Das Schlimmste ist, man knipst jeden Blödsinn, und selbst wenn es einem wichtige dinge sind, man drückt ununterbrochen auf den Auslöser, kostet ja eh nix.
Das dicke Ende kommt daheim. Also man überträgt die Dateien auf den PC. Schauen nicht besonders aus. Also photoshop. Unterbelichtete jpeg Bilder in photoshop aufgehellt schauen nicht besonders aus, alles braun. Man kommt drauf, dass die Bilder besser werden, wenn man in RAW tut. So dann braucht man noch eine Entrauschungssoftware. Man kommt drauf, dass der normale RAW Konverter nicht viel kann. Also probiert man Testversionen anderer Konverter aus. Im Endeffekt verbringt man die ganze Freizeit vorm PC, und hat ein Vermögen für software ausgegeben. Außerdem kommt man dann drauf dass ein PC mit einer besseren Grafikkarte braucht. So, ein Kollege schwärmte mir vor, wie einfach es sei auszudrucken. Schneck´n. Da beginnt der digitale Horror. Bis ich kapiert habe, wie man den Drucker einstellt, habe ich víel teuere Tinte verspritzt. Bildschirmkalibieren. Da setzte es bei aus. geht bei einem Laptop nciht. Also eigenen Bildschim fürn PC um ich weiss nicht wie viele Euros kaufen. Bin ja nicht beklopt.
Das dicke Ende kommt bei der Datensicherung. Jesus Christus. Zunächst vertopfen die Bilder jeden Winkel sämtlicher Festplatten. also heisst es runter damit. Also CDs brennen. Irgendwann verzweifelt man mit der Datenflut auf den kleinen CDs. Also her mit DVDs, obwohl die angeblich empfindlicher sind. Nächstes problem: wie lange hält das Zeug? Meine dias haben schon 30 Jahre auf dem Buckel und leuchten wie am ersten Tag. Meine Negative kann man noch immer zum Vergrößern verwenden. Kann ich das mit Datenträgern in 30 jahren auch? Werden die zukünftigen PC überhaupt die Daten lesen können? Werden die Datenträger überhaupt so lange halten. Fragen über Fragen. Nein, einfacher ist in der digitalen Welt nicht geworden. wie simpel der Film! Beim Fotohändler abgeben und ein paar Tage später Bilder abholen.
Sicher es gibt anwendungen, da ist digital unersetzlich. Beim versenden via mail, wenn man was ins netz stellen möchte, wenn man rasch ein Bild braucht, wenn man der Verwandtschaft nach einer Feier einfach die CD in die Hand drückt und nicht stundenlang Bestelllisten ausfüllt.
Aber sonst fallen mir wenige Gründe ein, warum digital einem das Leben so einfach macht.

17
Feb
2008

frische sachen

endlich wieder neues zeug. und sogar ziemlich viel davon.
es macht einfach in letzter zeit viel spaß, mit rucksack und stativ herumzugehen und irgendwas einzufangen.
das problem ist dann eben nur das auswählen, bearbeiten, uploaden und verlinken der fotos. oder problem ist das falsche wort - diese nachbearbeitung ist halt teilweise nicht so das lustigste der welt.
das fertige foto ist zwar dann schon ein schöner lohn für die arbeit, aber trotzdem...

deshalb schau ich, dass beim fotografieren schon der schnitt und der weißabgleich passt, damit man nicht so viel nachbearbeiten muss. heute hab ich beispielsweise nie den schnitt geändert - und ich bin eigentlich ganz zufrieden damit. (klar, vllt könnt man bei manchen fotos den horizont waagrechter machen oder ein bissl beschneiden, aber ich finds so eigentlich ziemlich ok)
dafür veränder ich in letzter zeit viel mehr die farben. sättigung vor allem. in gimp kann man da schön auch die einzelnen farben entsättigen, was teilweise wirklich gold wert ist, wenn im hintergrund hinter den bäumen zb ein gelbes auto steht und das einfach extrem ablenkt. tschacka, kommt der gelbe regler runter und das auto fällt nicht mehr so stark auf.

was ich dafür aber gar nicht mag, sind diese alles-schwarz/weiß-außer-einer-farbe-fotos. das ist so aufgesetzt "da schau hin". so extrem unsympathisch. der betrachter wird ja wohl selbst draufkommen, worums in dem foto geht. ich hab grad fotos vor mir, wo nur rote lippen farbig sind, sonst alles s/w. nur rote kirschen. nur das. nur dies.
interessant wär da vllt noch ein obstkorb und nur die banane ist gelb. oder was weiß ich, aber doch nicht ein grüner baum in farbe und der rest monochrom. bitte nicht. weil dann hats der fotograf nicht geschafft, genug auf den baum aufmerksam zu machen, wenn er dem rest die aufmerksamkeit mittels herabsetzung der farben entziehen muss.

das schöne am entsättigen ist, dass die geometrie viel stärker in den vordergrund tritt. und die kann, meiner meinung nach, viel stärker fesseln als farben. wir werden ja eh täglich mit milionen von farben zugeschüttet. von lärm und gestank gar nicht zu reden. was ist da schöner als ein beruhigendes, klares und geometrisch einfaches foto? (und ein foto ist nie laut oder stinkt ;) )

das liegt aber sicher daran, dass wir farben fast im ganzen blickwinkel sehen und bemerken, wir bei geometrie aber das foto richtig punktweise abtasten müssen. ein farbarmes foto beschäftigt einen betrachter daher im allgemeinen sicherlich länger.

aber keine angst. ich bin jetzt kein farbgegner geworden. ich mag weiterhin die sehr farbenreichen fotos aus griechenland von letztem sommer.

genug gelabert. nun zu den fotos.


im jänner war ja mal verdammt schlechtes wetter und der regen hat richtig gegens fenster getrommelt. von diesem tag stammen die ersten zwei fotos.
das erste regentropfenfoto ist bei 75mm entstanden. das andere mit dem 100mm makro und aufgeschraubtem achromat. die schärfentiefe ist dann aber so gering, sodass das eine ziemliche arbeit war, das gscheit hinzubekommen.

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mit can, craft und natascha am chillersee

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ein stillgelegter gleiskörper in atzgersdorf.

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und zum abschluss ein sehr gutes zitat:

Zu all den Dingen, die wir nicht sehen können, gesellen sich noch die Dinge, die wir nicht sehen wollen, weil wir uns entschieden haben, sie zu ignorieren. Im Augenblick habe ich zum Beispiel beschlossen, das Geräusch meines Atems, das Gefühl des Rings an meinem Finger, den Anblick der Brille direkt auf meiner Nase, ja sogar den der Nase selbst zu ignorieren. Die Blende einer Kamera und die Pupille sind nicht dazu da, Informationen hereinzulassen, sondern dazu, welche auszublenden. Wer je eine Kamera in der Hand hatte weiss, dass zuviel Information einen genauso blind machen kann wie zuwenig. Wenn Sie sich alle neun Sinfonien von Beethoven gleichzeitig anhören wollen, würden Sie nur den Krach hören.
- K.C. Cole
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für mehr kreativität, individualität und farben.

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.gehirnblähungen.

danke!! :)
danke!! :)
mangobanano - 19. Mai, 23:04
gib net so an, gib ma...
wahnsinn, du hasts drauf! vor allem das foto mit dem...
mircomachine (Gast) - 18. Mai, 14:16
wobei du auch gemeint...
wobei du auch gemeint hast, dass der iglo spinat eh...
mangobanano - 22. Apr, 22:05

.ausrüstung.

digital:
pentax k100d
DA 18-55/3.5-5.6
A 50/1.7
100/3.5 (cosina)
28-75/2.8 (tamron)

blitz:
exakta dpz38

blitzfernauslöser:
cactus v2s (wireless)

analog:
canon a-1
28/2.8
50/1.8
35-70/4
70-210/4
16/2.8 (zenitar)

außerdem:
canon av-1
minolta srt-100
50/2
135/3.5

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